Protokoll gesellschafterversammlung gmbh Muster

Das Musterprotokoll kann für die Gründung eines Unternehmens unter folgenden Bedingungen verwendet werden: (2) Abgesehen von den ausdrücklich festgelegten Fällen wird eine Sitzung einberufen, wenn dies im Interesse des Unternehmens erforderlich erscheint. Die Hauptversammlung hat ausschließlich Anspruch auf: Aktionärsrechte können in Verwaltungs- und Eigentumsrechte aufgeteilt werden. Zu den Verwaltungsrechten gehört das Recht (i) die Einberufung der Hauptversammlung (ii) zur Teilnahme an der Aktionärsversammlung (iii) zur Abstimmung zu beantragen und (iv) Informationen über die Unternehmensaktivitäten zu erhalten. Das Recht auf Information bedeutet im Grunde, dass die Geschäftsführer jedem Aktionär auf seine einfache Bitte hin Informationen über die Angelegenheiten des Unternehmens zur Verfügung stellen und ihm die Möglichkeit geben müssen, die Bücher und Aufzeichnungen des Unternehmens einzusehen. Zu den Eigentumsrechten gehören der Anspruch auf eine Quote des Jahresgewinns, das Recht auf Veräußerung des Anteils und der Anspruch auf einen Anteil am Liquidationserlös. Neben den Geschäftsführern kann die Aktionärsversammlung einen Vorstand von nicht geschäftsführenden Direktoren einführen, der in der Regel als Aufsichtsrat (Aufsichtsrat), Beirat (Beirat) oder Aktionärsausschuss bezeichnet wird. Die Aktionärsversammlung ist relativ frei, die Rechte und Pflichten des Vorstands zu definieren. In vielen Fällen wird dem Vorstand die Befugnis übertragen, die Geschäftsführer zu kontrollieren. Der Verwaltungsrat kann sogar die Befugnis erhalten, die Geschäftsführer zu ernennen und zu entlassen. Der Vorstand darf keine exekutiven Funktionen haben. Bis auf wenige Ausnahmen sind die leitenden Funktionen des Unternehmens den Geschäftsführern vorbehalten. Auf Wunsch der Arbeitnehmer müssen Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten (in Deutschland) einen Aufsichtsrat haben, dessen Mitglieder teilweise von den Mitarbeitern gewählt werden. Wir nennen das “Mitbestimmung” der Arbeitnehmer.” (4) Dasselbe gilt für Beschlüsse zu Angelegenheiten, die mindestens drei Tage vor der Sitzung nicht in der für die Einberufung von Sitzungen vorgeschriebenen Weise angekündigt wurden.

Darüber hinaus hat die Gesellschafterversammlung das Recht, den Geschäftsführern Weisungen zu erteilen und Mitglieder eines fakultativen Aufsichtsrats zu ernennen oder zu entlassen. Die Gesellschaftsorgane der GmbH, die nach zwingenden Bestimmungen des Gesellschaftsgesetzes (GmbHG) vorgeschrieben sind, sind die Gesamtheit der Gesellschafter, die regelmäßig auf der Gesellschafterversammlung Beschlüsse fassen, und der Geschäftsführer(e) (Geschäftsführer). Die Einsetzung eines Aufsichtsrats (Aufsichtsrat) ist mit einigen spezifischen Ausnahmen fakultativ. Die Vertretungsbefugnis des Unternehmens wird durch das Verbot des Selbsthandelns und mehrfacher Vertretungen weiter eingeschränkt. Ein Geschäftsführer ist in der Regel nicht berechtigt, im Namen der Gesellschaft mit sich selbst (sogenannter Selbsthandeln) oder als Vertreter der Gesellschaft und eines Dritten (mehrfache Vertretungen) Rechtsgeschäfte zu tätigen. Er kann jedoch von solchen Verboten ausgenommen werden. Eine solche Befreiung kann in der Satzung oder, wenn die Satzung dies zulässt, von der Aktionärsversammlung gewährt werden. Wenn die Aktionärsversammlung einen Vorstand oder Ausschuss einführt, können die Geschäftsführer nicht gleichzeitig Mitglieder des Verwaltungsrats sein und umgekehrt. Es ist nicht möglich, die Geschäftsführer und den Verwaltungsrat zu einem einzigen Gremium oder Ausschuss zusammenzuführen.